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Laserschutzkabinen

Laserschutzkabinen

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Die Laserschutzkabinen von Lasermet schützen Personal vor gefährlichen Laserstrahlen. Diese werden von den speziell dafür entwickelten Wand- Deckenelementen absorbiert.

Die aus handlichen Einzelmodulen zusammengesetzten Laserschutzkabinen für Hochleistungslaser entsprechen der Laserschutzklasse 1 und sind nach der DIN EN 60825-4 (Sicherheit von Lasereinrichtungen; Teil 4: Laserschutzwände) getestet und zertifiziert.

Die Kabinen können sehr schnell von Lasermet kundenspezifisch modifiziert und installiert werden.

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Laser Castle - G2 LaserSchutzkabine

Laser Castle – G2 Laserschutzkabine

Die Kabinen sind komplett ausgestattet mit dem Lasemet Interlock Kontrollsystem, 2-Wege-LED-Warnleuchten, optional auch mit einem akustischen Warnsystem (Audio Alert).

Eine Kamerasystem (standard oder hochauflösend) überwacht alle Vorgänge im Kabineninnenraum. Der Einbau einer Rauchgasabsaugung ist konstruktiv bereits berücksichtigt.

Das modulare Lasermet-Schutzkabinenkonzept bietet somit eine sehr kostengünstige und einfache Möglichkeit eine Laseranlage zu umhausen und dabei die internationalen Vorschriften für Lasersicherheit zu erfüllen.
Option aktives Laserschutzsystem „Laser Jailer“

Die passiven Laserschutzkabinen können leicht mit dem patentierten aktiven Laserschutzsystem „Laser Jailer“ nachgerüstet werden. Die Innenwände, Türinnenseiten und Decken der Kabinen werden dann mit den aktiven Kachelelementen verkleidet.

Die in den Kacheln integrierte ausfallsichere Sensorik erkennt das Auftreffen eines Laserstrahls und löst innerhalb von 50 ms ein Abschaltsignal an die Laseranlage aus.

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Belüftung

Das nebenstehende Bild zeigt zwei Frischluftschächte in der Rückwand. Die Absaugung erfolgt über einen Abluftschacht in der Decke. Das große Bild zeigt eine Abluftöffnung an der Seitenwand von außen.

 

MZB Werte
Das Wandmaterial wurde für folgende MZB-Werte nach DIN EN 60825-4 getestet und zertifiziert:

Bestrahlte Fläche MZB (T3) 10s MZB (T2) 100s
4 mm² 310 MW/m² 170 MW/m²
2000 mm² 3,1 MW/m² 1,7 MW/m²
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Spezifikation nach DIN EN 13849-1

Damit die Laserschutzkabinen der Sicherheitsnorm DIN EN 13849-1 entsprechen, werden sie mit dem Interlock Kontrollsystem ICS-6 „ELISe“ und einer entsprechenden Laserwarnleuchte ausgestattet.

Diese Sicherheitssteuerung erreicht den Performance Level e (PLe) gemäß DIN EN 13849-1 (Sicherheit von Maschinen – Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen).

Das Kontrollsystem ICS-6 ist somit die ideale Ergänzung zur Erfüllung der internationalen Lasersicherheitsnormen.

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Gesamtsystem, Komponenten und Installation

Die Laserschutzkabine setzt sich aus Einzelelementen zusammen. Das verwendete passive Laserschutzmaterial wurde gemäß der DIN EN 60825-4 getestet und zertifiziert.

Die komplette Kabine setzt sich aus einzelnen Wand- und Dachelementen zusammen, die mit Schnellverschlüssen miteinander verbunden werden.

Türen

Zugangstüren zur Kabine werden als zweiteilige Schiebetür ausgeführt. Der Schiebemechanismus ermöglicht maximale Öffnung bei geringem Platzbedarf. Optional können auch einteilige Schwenktüren installiert werden.

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Warnleuchten

Eine über der Zugangstür angebrachte LED Wechselanzeige zeigt in zwei Farben den jeweiligen Laserstatus an. Die Anzeige wird von dem Interlock Kontrollsystem ICS-6 gesteuert und mit Strom versorgt. Die LED-Warnleuchte zeigt in Rot das dreieckige

Laserwarnsymbol und den Schriftzug „Achtung Laser an“, sobald der Laser aktiviert wird. Ist der Laser ausgeschaltet, so erscheintin Grün der Schriftzug „Keine Gefahr Laser aus“.

 

Videoüberwachungsanlage (CCTV)

Innerhalb der Schutzkabine wird eine Videoüberwachungsanlage installiert. Ein oder zwei ferngesteuerte Kameras übertragen die Bildaufzeichnung aus der Kabine zu dem oder den Bildschirm(en) nach außen. Sollten zwei Kameras installiert sein, so kann die Bildschirmdarstellung über eine Joystick-Bedienung umgeschaltet werden.

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Composite Prototyping Center

Composite Prototyping Center

Elektrische Versorgung

Für die Verdrahtung der Systemkomponenten und der Laseranlage werden im Kabineninnenraum Kabelkanäle installiert.

Standortwechsel

Die Leichtbauweise und das modulare Konzept ermöglichen eine schnelle Demontage der Kabine und den Wiederaufbau an einem neuen Standort. Mit den einzelnen Wandelementen in Standardbreite können die Kabinenabmessungen unkompliziert variiert werden.

Dieses flexible Konzept ist die ideale Lösung um die Kabinen an die sich heutzutage ständig wechselnden Produktionsumgebungen anzupassen.

Überwachung von gesundheitsschädlichen Substanzen

Feuer

Feuer kann im Frühstadium leicht mit Wasser, CO2-, Löschpulver- oder Halonfeuerlöschern bekämpft werden.

Rauchgase und Dämpfe

Schwelendes Wandmaterial sondert Kohlenmonoxid und organische Dämpfe ab. Vergleichstests mit Holz oder anderen traditionell verwendeten Materialien ergaben für das Lasermet Wandmaterial deutlich geringere Werte. Die Gefährdung durch Schadstoffe ist vergleichbar dem von herkömmlichen Dekorations-und Verpackungsmaterial.

Reinigung und Pflege der Wandelemente

Die Wandelemente können mit bis zu 60° C heißem Wasser mittels Schlauch oder Eimer abgewaschen werden. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann ein nichtaggressives, nichtscheuerndes Reinigungsmittel verwendet werden. Anschließend muss mit klarem Wasser nachgespült werden.

Lasersicherheitsnormen und Vorschriften

Die Laserschutzkabinen sind CE-zertifiziert und entsprechen den folgenden Normen und Richtlinien:

Maschinenrichtlinie                  2006/42/EC
– EMV Richtlinie                      2004/108/EC
– DIN EN 60825-4                    Sicherheit von Lasereinrichtungen; Teil 4: Laserschutzwände
– DIN EN 13849-1                    Sicherheit von Maschinen – Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen