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Vorschriften für ionisierende StrahlungDas Interlock®-Steuerungssystem von Lasermet und wie es zu den Vorschriften passt

Das Folgende ist ein Auszug aus dem folgenden Dokument "Arbeiten mit ionisierender Strahlung", Ionizing Radiations Regulations 1999: Approved Code of Practice (ACOP) und Anleitung.

Der unterstrichene Text ist für Sicherheitsanwendungen relevant und Fettgedruckter Text zeigt, wo die sicherheitsrelevanten Systeme und Geräte von Lasermet eine Lösung bieten, die den Anforderungen entspricht und Röntgenschutz bietet.

Dieser anerkannte Verhaltenskodex und diese Leitlinien enthalten detaillierte Hinweise zu den Vorschriften für ionisierende Strahlung von 1999. Er richtet sich an Arbeitgeber mit Pflichten gemäß den Vorschriften, sollte aber auch für andere nützlich sein, wie Strahlenschutzberater, Arbeitsschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte und Sicherheitsvertreter.

Das Hauptziel Mit den Verordnungen und dem unterstützenden genehmigten Verhaltenskodex soll ein Rahmen geschaffen werden, um sicherzustellen, dass die Exposition gegenüber ionisierender Strahlung aufgrund von Arbeitstätigkeiten so gering wie möglich gehalten wird und die für Einzelpersonen festgelegten Dosisgrenzwerte nicht überschreitet. Dies gilt für die Exposition durch künstliche oder natürliche Strahlung sowie durch äußere Strahlung (z. B. Röntgenstrahlung) oder innere Strahlung (z. B. Einatmen einer radioaktiven Substanz).

Einführung

Allgemeines

Die Ionizing Radiations Regulations 1999 (IRR99), 1 gemäß dem Gesetz über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz usw. von 1974 (HSW Act), 2 setzen den Großteil der Richtlinie 96/29 / Euratom3 (BSS-Richtlinie) über grundlegende Sicherheitsstandards in Großbritannien (Nordamerika) um Irland veröffentlicht separate Vorschriften).

Die Leitlinien, die den Verordnungen und ACOP in dieser Veröffentlichung beigefügt sind, geben detaillierte Hinweise zum Umfang und zu den Pflichten der von IRR99 auferlegten Anforderungen.

Die Richtlinie über grundlegende Sicherheitsstandards

Die Richtlinie über grundlegende Sicherheitsstandards von 1996 (BSS-Richtlinie) spiegelt die Empfehlungen der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICRP1990) von 60 wider. Die Richtlinie legt grundlegende Sicherheitsstandards für den Schutz der Gesundheit von Arbeitnehmern und der Öffentlichkeit vor den Gefahren durch ionisierende Strahlung fest. Die Umsetzung der BSS-Richtlinie in Großbritannien wird durch eine Mischung aus überarbeiteten Vorschriften (z. B. IRR99), bestehenden gesetzlichen Bestimmungen wie dem Nuclear Installations Act 19655 (NIA65) und dem Radioactive Substances Act 19936 (RSA93) sowie neuen Bestimmungen für z Beispiel vorgeschlagene Regelungen zur Notfallvorsorge.

Regel 8 Expositionsbeschränkung

(1) Jeder Strahlenarbeitgeber hat in Bezug auf Arbeiten, die er mit ionisierender Strahlung durchführt, alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um das Ausmaß, in dem seine Mitarbeiter und andere Personen ionisierender Strahlung ausgesetzt sind, so weit wie möglich einzuschränken.

Verantwortung für die Begrenzung der Exposition

Der Strahlungsarbeitgeber im Sinne von Regel 2 (1) trägt die Gesamtverantwortung für die Begrenzung der Exposition gegenüber ionisierender Strahlung

In Verordnung 8 Absatz 2 heißt es:

Unbeschadet der Allgemeinheit von Absatz (1) hat ein Strahlenarbeitgeber -

  1. (a) Soweit dies nach vernünftigem Ermessen praktikabel ist, wird die nach diesem Absatz erforderliche Beschränkung der Exposition gegenüber ionisierender Strahlung durch technische Kontrollen und Konstruktionsmerkmale sowie durch die Bereitstellung und Verwendung von Sicherheitsmerkmalen und Warnvorrichtungen erreicht.

Lasermet entwickelt, fertigt und installiert zertifizierte technische Steuerungen mit hochspezifizierten Sicherheitsmerkmalen (ICS-6 Interlock)® Controller) und Warngeräte wie das akustische Warnsystem (Audio Alert) und Niederspannungs-, zweifarbige, zweifache Meldung, LED-Zeichen, die eine Fehleranzeige enthalten und fernüberwacht werden können.

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